Jens Nilsson. Ich sehe ihn dort stehen, durch das Stück Wiese von mir getrennt. In Jeans und weißem Freizeithemd. Hinter ihm die dunklen Bäume, deren Kronen der Wind schüttelt, über ihm ein blanker Himmel. Die Angst, die den Wortwechsel mit den Männern gefärbt hatte, wehte augenblicklich davon. Er sah so vertraut aus. Norddeutsch. Glattrasiert, blond. Er kam über das Gras auf mich zu, blickte mir offen ins Gesicht, lächelte, sagte: "Guten Tag, mein Name ist Nilsson", und reichte mir eine Visitenkarte.

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